Wie lässt sich über das Literarische Übersetzen nicht-reduktionistisch sprechen? Inspiriert durch die Lektüre der acht deutschen Oblomov-Übersetzungen, befragt die vorliegende Arbeit drei Reduktionismen, die den Diskurs über das Literarische Übersetzen prägen:

1.    den symptomatischen Reduktionismus, der im literarischen Text nur Realisierung von „Normen“ der „Zielkultur“ feststellt,

2.    den teleologischen Reduktionismus, der meint, für jeden literarischen Text dessen „Funktion“ angeben zu können,

3.    den originalitätszentrierten Reduktionismus, der in jeder Übersetzung eine bedauernswerte Nicht-Übereinstimmung mit dem „heiligen“ Original sieht.

Diese Arbeit hingegen beschreibt das Differente der jeweiligen Übersetzung und wird so dem interpretativen Zugang eines jeden Übersetzers zum Roman Oblomov gerecht.

 

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